künstlerischer Werdegang
2014 -2024
2024:
Faserland-Boys und Ich – Labern über Männerliteratur
Eine Produktion von Fatima Çalışkan in Koproduktion mit TATWERK | Performative Forschung, in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Medienpartner ist die taz. die tageszeitung.
Künstlerische Leitung, Perfomance, Text: Monolog zur Faszination und Wut über Popliteratur der Nullerjahre
2023:
Die Maskeraden des D. Oregan. Glossy Pain & Önder
gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Performance/Schauspiel: Rolle der Hopsi
Liebe und Illusion, Begehren und Kummer
gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Fonds Darstellende Künste e.V., Ballhaus Ost
Künstlerische Forschung: Residenzförderung
there is no place like Before — a digital timetravel. Derivat
Koproduziert von TATWERK und in Kooperation mit nota e.V., gefördertvom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. TATWERK Berlin
Dramaturgin: hybride spekulative Reise in eine Welt nach dem Anthropozän, gebaut im Montagetool nota.
2021 – 2023:
Arbeit + Illusion. Salon der Perspektiven
gefördert vom Fonds Soziokultur e.V., Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen, Soziokultur NRW, Förderfonds Interkultur Ruhr/RVR, in Kooperation mit Edition Assemblage
Kuratorin, Herausgeberin: Ab Herbst 2021 bis Herbst 2023 wird das Kollektiv unter dem Thema „Arbeit und Illusion“ Diskursformate zwischen künstlerischer und wissenschaftlicher Praxis anbieten. Eine zweite Ausgabe von YallahSalon wird im Spätsommer 2022 bei Edition Assemblage erscheinen.
2022:
Sabotage Labor: “Mit & Gegen das Theater”. Institut für affirmative Sabotage
gefördert vom Fonds Darstellende Künste im Rahmen der Bundesweiten Artist Labs, Vierte Welt und Haus der Berliner Festspiele
Autorin, Performerin: Entwicklung von Textarbeiten zur zeitgenössischen Theaterlandschaft mit künstlerischen Mittel für affirmative Sabotage und Strategien für intersektionale Allianzen
Rituale der performativen Selbst-Inventarisierung (Wiederaufnahme). B.EEF
gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Spinnerei (Schwelm)
Regisseurin, Performerin: B.EEF entwickelte ihre Arbeit weiter erstellt in einer ganztägigen Durational Performance ein immaterielles Archiv aus Frequenzen von Fotos und Objekten.
Mizora. Eine Annäherung.
gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Künstlerische Forschung: Recherchearbeit zu „Mizora. A Prophecy“ (1889) von Mary E. Bradley mittels performativer Erprobungen durch akustische, choreografische, textliche und videografische Skizzen im digitalen Raum intervenieren.
2021-2022:
Was ist freie Szene? ensemble-netzwerk
gefördert durch: Fonds Darstellende Künste; GVL; Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA)
Autorin: Recherche und Text/Skript über das Selbstverständnis der freien Szene als Auftragsarbeit im Rahmen des Wissenskanals des ensemble-netzwerks.
2021:
Liebe Kompliz*innen, Thu Hoài Tran, Miriam Yosef, Ina Holev und Fatima de Bossa
Gefördert vom Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, Rheinland-Pfalz. Festival Over Eibel, Theater im Pfalzbau (Ludwigshafen)
Konzept, Soundinstallation, Text und Performance: Multimedia-Performance zum Thema Kompliz*innenschaft
Rituale der performativen Selbst-Inventarisierung. Gesten der Erinnerung. B.EEF
gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Tatwerk, Performative Forschung (Berlin); Maschinerie (Dortmund)
Regisseurin, Performerin: B.EEF entwickelten mit kritischem Blick ein performativ- installatives Stück in dem Körper, Erinnerungen und Objekte in Ritualen inventarisiert werden. Die Realisierung fand in zwei 12-stündigen Livestreams über Twitch in zwei Spielstätten statt und erreichte über 1000 Zuschauer*innen.
2020:
Die Freude des Widerstands. Literarische Diverse, Magazin #2: Sprache
Autorin: Das Magazin erscheint in regelmäßigen Abständen im Literarische Diverse Verlag
YallahKunstbeTreiben. Salon der Perspektiven
gefördert vom Fonds Soziokultur e.V., in Kooperation mit Interkultur Ruhr
atelier automatique (Bochum), Unterhaus/kitev (Oberhausen)
Kuratorin, Herausgeberin: Ausstellung Thema „Kompliz*innenschaft“ und Veröffentlichung der ersten Ausgabe von „YallahSalon“
Imagining Otherwise. Always Otherwise
gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Förderfonds Interkultur Ruhr/RVR, atelier automatique (Bochum)
Performance: Durational digital Performance zu Fragen von Diaspora, Zugehörigkeit und Zuhause.
AUF DER STRECKE
2020, HD, 02:43 Min
Eine unwirkliche Soundfahrt durch die italienische Alpenlandschaft kommentiert Text und Sound.
2019 – 2020:
Anatolpolitan/ Fakir Baykurt. Nesrin Tanç, Silvia Dierkes und Fatima de Bossa
gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Förderfonds Interkultur Ruhr/RVR
Internationales Zentrum (Duisburg), Fritz-Hüser-Institut (Dortmund)
Kuratorin, Übersetzerin: Übersetzung und Entwicklung einer Literaturkarte anlässlich Fakir Baykurts 20. Todes- und 90. Geburtsjahr.
2019:
LOVEISINTHEHAIR
2019, HD, 19:08 Min; Kamera/ Schnitt: Rabia Çalışkan; Sound/Regie: Fatima de Bossa; Spielerinnen: Dyana Krupezki, Angelina Todorovic
gefördert vom Amt für Gleichstellung Münster, dem Autonomen Frauen*Referat des AStA der Uni Münster und dem AStA der Kunstakademie Münster
Im Rahmen der Gruppenausstellung „Das Queerfeministische ‚Wir’?, initiiert vom Frauen*Kollektiv Münster für das Filmfestival Münster
Sound/Regie: 5 Künstler*innen wurden eingeladen in der Neubrückenstraße in Münster einen Ausstellungsraum zu eröffnen: 5 Positionen, die den queerfeministischen* Blick suchen. Die Künstler*innen thematisieren Repräsentanz, Körper, Identität, Selbstinszenierung, Geschichte(n). Zu sehen waren Videoarbeiten, Installation und Mapping.
Ausschnitt: https://vimeo.com/manage/videos/498905579
Utopie.Album
Auf Einladung zu den 40. Duisburger Akzenten Cubus Kunsthalle (Duisburg)
Konzept, Gestaltung, Umsetzung: Interaktive Multimedia-Installation
Beispiel für Klangkomposition mit Text: https://soundcloud.com/user-379632209/garten
wir sind – helden von hier
Theater Fletch Bizzel (Dortmund), LesArt.Festival
Bühnenperformance und Text
2018:
Der bleierne Gang
1-Kanal Loop, 05:49 Min; Regie/ Kamera/ Schnitt: Rabia Çalışkan
Text und Performance
Dead or Alive
Gruppenlesung
Theater Oberhausen
Text und Performance
2017:
Rauş II Eşitlik ve Demokrasi, Jazzpiya im Harmonierausch. Jazzpiya
gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Förderfonds Interkultur Ruhr/RVR
Lokal Harmonie Duisburg
Konzept und Text und Performance: szenische Lesung mit Musik der Band Jazzpiya, autofiktionale Texte über den kurdischen Wiederstand in Anatolien von 1960-1990
Schlaflos im Exil. Musikalische Elegien. Jazzpiya
szenische Lesung, SCHLAFLOS Kulturnacht Oberhausen
Konzept und Text und Performance: szenische Lesung mit Musik der Band Jazzpiya, autofiktionale Texte über den kurdischen Wiederstand in Anatolien von 1960-1990
2016:
Gut für alle. DER INVESTOR. conter Bande
als Yonca Pantera
Lokal Harmonie Duisburg
Konzept und Text und Performance: lokalpolitische Adaption des Spiels „Monolopoly“ zu „Duistopoly“ im Casino-Setting über Korruption und Immobilienskandale in Duisburg
Nichts los
Stadtbibliothek Duisburg
Konzept und grafische Gestaltung: Posterarbeit im Stil von Monolopyfelder als künstlerischer Kommentar zur Duisburger Immobiliensituation
2015:
Butter und Honig oder: Als der Mond aus den Bergen schien. Jazzpiya
Bochumer Fenster (Bochum)
Konzept und Text und Performance: szenische Lesung mit Musik der Band Jazzpiya, autofiktionale Texte über den kurdischen Wiederstand in Anatolien von 1960-1900
2014:
Into Glory Past
Zeitzeug Festival (Bochum)
Konzept und Gestaltung: Ausstellung, dokumentarische Arbeit über Familie und politische Situation in den 1980ern in Anatolien